Zwei Menschen, zwei Meinungen.
Wie steht es tatsächlich um die Zukunftsperpektiven junger Menschen? Wir haben zwei Experten zu diesem Thema befragt.
Das meint jedenfalls Herr Christoph von Knobelsdorff. Der Geschäftsführer der IHK Berlin, Bereich Aus- und Weiterbildung macht sich keine Sorgen um die Zukunft der Jugend von Heute. Ganz anders sieht das Ulrich Brandt. Als Jugendbereichsleiter der Kurbel Oberhausen, einer sozialen Einrichtung der katholischen Kirche, hat er tagtäglich mit jungen Menschen zu tun, die an dem Bildungssystem und den Anforderungen im Berufsalltag gescheitert sind. Seiner Meinung nach ist die Übergangsregelung von der Schule in die Ausbildung eine Katastrophe. Die Unternehmen stellen zu hohe Ansprüche an die potentiellen Azubis. Dadurch bleiben etliche Schulabgänger ohne Ausbildungsplatz, obwohl die Stellen in Deutschland vorhanden sind und besetzt werden müssen. Ein Fehler der Wirtschaft, nicht der jungen Menschen, meint Brandt.
Seht hier das komplette Interview!